Moqlero steuert Partikelzähler direkt an: Konfiguration, Messstart, Auslesen der Werte und Zuordnung zum Messpunkt laufen ohne manuelle Übertragung. Das ist der Kern der Zeitersparnis – und zugleich der Grund, warum Geräteunabhängigkeit für uns kein Nebenschauplatz ist. Einen Überblick über die unterstützten Hersteller finden Sie auf der Seite Unterstützte Messgeräte.
In den vergangenen Wochen ist ein weiteres Gerät vollständig integriert worden – inklusive der zugehörigen Messformulare, nicht nur der reinen Kommunikation:
Verbindungsaufbau und Freigabe der Verbindung für IP-basierte Geräte sind jetzt in den Messformularen einheitlich gelöst statt je Gerät nachgebaut. Neue Schnittstellen docken an ein gemeinsames Grundgerüst an, statt einen bestehenden Treiber zu kopieren und anzupassen. Das verkürzt nicht nur die Entwicklungszeit, sondern reduziert vor allem den Testaufwand: Verhalten, das für alle Geräte gleich sein soll – Verbindungsabbruch, Zeitüberschreitung, Freigabe der Schnittstelle nach der Messung – ist an einer zentralen Stelle umgesetzt.
Ein Messgerätepark wächst über Jahre und besteht selten aus Geräten eines einzigen Herstellers. Eine Software, die nur eine Gerätefamilie unterstützt, erzwingt entweder Parallelprozesse oder einen kostspieligen Austausch funktionierender, kalibrierter Geräte. Moqlero verfolgt bewusst den anderen Weg: Bestandsgeräte bleiben nutzbar, und neue Geräte kommen hinzu, wenn sie gebraucht werden.
Ihr Gerätepark bestimmt die Software – nicht umgekehrt!